Waldleininger Weg in Elmstein

Der Waldleininger Weg in Elmstein ist ein Feldweg (Schotterweg). Er verläuft in Südost-Nordwest-Richtung und endet in einer Sackgasse. Diese Straße liegt an den Wanderwegen Pfälzerwald Gelb-Blauer Balken und Pfälzerwald Gelb-Weißer Balken.
Straßentyp
Feldweg
Verlauf
Südost-Nordwest

Touristeninformationen

  • Harznutzung. Ehe man Harz chemisch gewinnen konnte war man auf das natürliche Harz unserer Waldbäume angewiesen. Harz lieferte .... – ca. 1,2 km.
  • Steinbruch. Steinbruch, zur Gewinnung des Materials zum Bau der Triftanlagen – ca. 1,2 km.
  • Sandsteinfelsen. Entstehung vor ca. 180 Mio. Jahren. Siehe Aufbau, Schichtung, Färbung & Witterung – ca. 1,4 km.
  • Wuchernde Neuankömmlinge. Informationstafel Nummer 20 – ca. 1,8 km.
  • Quelle des Großen Legelbachs. Informationstafel Nummer 21 – ca. 1,9 km.
  • Trifterlebnispfad am Legelbach – ca. 2,0 km.
  • Triftanlage – ca. 2,1 km.
  • Trifterlebnispfad am Legelbach – ca. 2,5 km.
  • Möllberg / Stumpf-Denkmal – ca. 3,0 km.
  • Mirabellenbank – ca. 3,2 km.
  • Mordkammerloch-Pfad. Frühere landwirtschaftliche Nutzung des Bereiches – ca. 3,2 km.

Sehenswürdigkeiten

  • Ritterstein 128 "Krottenbuckel". Am Waldweg vom Stüterhof nach Schwarzsohl, etwa 250 m nördlich vom Erlenbrunnen, zwischen Erlenbrunneck und Krottenbuckel. Am Fuße des Berges sollen kleine Suhlen gewesen sein, sogenannte Krottenpfühle. – ca. 700 m.
  • Ritterstein 304 "Forstmeister Josef Fichtner". Nordwestlich Elmstein an der Wegspinne zwischen Hohem Oselkopf und Niederem Oselkopf. Gedenkstelle an einen ehemaligen Vorsitzenden des PWV Elmstein. – ca. 1,1 km.
  • Ritterstein 120 "R. Jagdhaus Breitscheid". Etwa 2 km südwestlich von Schwarzsohl, auf der Höhe zwischen Legelberg und Heidelbeereneck. Erbaut von Pfalzgraf Johann Casimir (1543 – 1592), später Forsthaus bis 1831. Heute steht dort das Nibelungenhaus, 1929 von einer Wandervogelgruppe erbaut. – ca. 2,2 km.
  • Ritterstein 110 "Welterstal". Wie Ritterstein Nr. 109. Inschrift am Felsen östlich am Taleingang. – ca. 2,3 km.
  • Ritterstein 109 "Welterstal". Östlich vom Ort Mückenwiese, an der Straße von Elmstein nach Speyerbrunn, am Eingang des Welterstales. Inschrift am Felsen westlich am Taleingang. – ca. 2,4 km.
  • Ritterstein 95 "Alte Schmelz". Nördlich der Straße von Elmstein nach Speyerbrunn, an der Einmündung des Legelbachtals. Hier stand unter Kurfürst Karl Theodor 1780 eine Eisenschmelze. Der Betrieb wurde 1829 eingestellt, die Gebäude 1855 abgerissen. – ca. 2,5 km.
  • Ritterstein 96 "Ins Legeltal". Inschrift auf demselben Stein wie Ritterstein Nr. 95. Wegweiser in das schöne Legelbachtal. – ca. 2,5 km.
  • Ritterstein 131 "Schoenlaub-Linden" (rollstuhlgerecht). Südwestlich Schwarzsohl zwischen Heidelbeereneck und Rumpelseck. Förster Schönlaub vom nahen Forsthaus Schwarzsohl soll dort sieben Linden gepflanzt haben. – ca. 3,2 km.
  • Ritterstein 130 "Ins Legeltal". Südwestlich Schwarzsohl zwischen Heidelbeereneck und Rumpelseck. Wegweiser ins Legelbachtal am oberen Taleingang. – ca. 3,2 km.
  • Ritterstein 112 "R. Forsthaus Mückenwies". An der Straße von Elmstein nach Speyerbrunn, an der Einmündung des Enkenbachtals in das Elmsteiner Tal. Hier stand das Forsthaus Mückenwies, 1883 aufgelassen. Keine Reste mehr. – ca. 3,3 km.

Aussichtspunkte

  • Ehrenfels – ca. 2,9 km.

Brunnen

  • Staehlerbrunnen – ca. 3,3 km.

Arztpraxen

  • Dr. Seifert (Allgemeinmedizin) – ca. 3,3 km.

Museen

  • Elmsteiner Wappenschmiede (Web) – ca. 3,4 km.