Große Klause in Elmstein

Große Klause in Elmstein ist ein Wasserreservoir.
Landnutzung
Wasserreservoir

Touristeninformationen

  • Wuchernde Neuankömmlinge. Informationstafel Nummer 20 – ca. 200 m.
  • Quelle des Großen Legelbachs. Informationstafel Nummer 21 – ca. 350 m.
  • Trifterlebnispfad am Legelbach – ca. 400 m.
  • Steinbruch. Steinbruch, zur Gewinnung des Materials zum Bau der Triftanlagen – ca. 1000 m.
  • Harznutzung. Ehe man Harz chemisch gewinnen konnte war man auf das natürliche Harz unserer Waldbäume angewiesen. Harz lieferte .... – ca. 1,9 km.
  • Sandsteinfelsen. Entstehung vor ca. 180 Mio. Jahren. Siehe Aufbau, Schichtung, Färbung & Witterung – ca. 2,1 km.
  • Steinernes Kreuz – ca. 2,1 km.
  • Triftanlage – ca. 2,4 km.
  • Wanderstützpunkt Schwarzsohl – ca. 2,4 km.
  • Trifterlebnispfad am Legelbach – ca. 3,1 km.
  • Zur Dicken Eiche – ca. 3,2 km.
  • Mordkammerloch-Pfad. Frühere landwirtschaftliche Nutzung des Bereiches – ca. 3,4 km.

Sehenswürdigkeiten

  • Ritterstein 120 "R. Jagdhaus Breitscheid". Etwa 2 km südwestlich von Schwarzsohl, auf der Höhe zwischen Legelberg und Heidelbeereneck. Erbaut von Pfalzgraf Johann Casimir (1543 – 1592), später Forsthaus bis 1831. Heute steht dort das Nibelungenhaus, 1929 von einer Wandervogelgruppe erbaut. – ca. 1,2 km.
  • Ritterstein 128 "Krottenbuckel". Am Waldweg vom Stüterhof nach Schwarzsohl, etwa 250 m nördlich vom Erlenbrunnen, zwischen Erlenbrunneck und Krottenbuckel. Am Fuße des Berges sollen kleine Suhlen gewesen sein, sogenannte Krottenpfühle. – ca. 1,5 km.
  • Ritterstein 131 "Schoenlaub-Linden" (rollstuhlgerecht). Südwestlich Schwarzsohl zwischen Heidelbeereneck und Rumpelseck. Förster Schönlaub vom nahen Forsthaus Schwarzsohl soll dort sieben Linden gepflanzt haben. – ca. 1,7 km.
  • Ritterstein 130 "Ins Legeltal". Südwestlich Schwarzsohl zwischen Heidelbeereneck und Rumpelseck. Wegweiser ins Legelbachtal am oberen Taleingang. – ca. 1,8 km.
  • Ritterstein 132 "Steinernes Kreuz 1910" (rollstuhlgerecht). An der alten Hochstraße, südwestlich von Schwarzsohl. Keine besondere Bedeutung. Vom Pfälzerwald-Verein 1910 in seiner jetzigen Form errichtet. – ca. 2,1 km.
  • Ritterstein 136 "Prinzregent Luitpold Linde". An der Straße von Weidenthal nach Schwarzsohl, zwischen Meisenrain und Salzlecker Berg. Der Ritterstein wurde errichtet zur Feier des 90. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold von Bayern. – ca. 2,6 km.
  • Ritterstein 118 "Dicke Eiche 600 Schr.". Nordöstlich am Waldweg von Schwarzsohl nach Schwabenbach. Hinweis auf eine Jahrhunderte alte Eiche. Ungefähr 5 m Stammumfang, Naturdenkmal. – ca. 2,7 km.
  • Ritterstein 304 "Forstmeister Josef Fichtner". Nordwestlich Elmstein an der Wegspinne zwischen Hohem Oselkopf und Niederem Oselkopf. Gedenkstelle an einen ehemaligen Vorsitzenden des PWV Elmstein. – ca. 2,8 km.
  • Ritterstein 119 "Eiche". Etwa 300 m nordöstlich vom Ritterstein Nr. 118 am Waldweg, der um das Bremeneck führt. Von hier führt ein Trampelpfad zur Dicken Eiche. – ca. 2,8 km.
  • Dicke Eiche – ca. 3,0 km.
  • Ritterstein 95 "Alte Schmelz". Nördlich der Straße von Elmstein nach Speyerbrunn, an der Einmündung des Legelbachtals. Hier stand unter Kurfürst Karl Theodor 1780 eine Eisenschmelze. Der Betrieb wurde 1829 eingestellt, die Gebäude 1855 abgerissen. – ca. 3,2 km.
  • Ritterstein 96 "Ins Legeltal". Inschrift auf demselben Stein wie Ritterstein Nr. 95. Wegweiser in das schöne Legelbachtal. – ca. 3,2 km.

Aussichtspunkte

  • Ehrenfels – ca. 3,5 km.