Mückentalbach in Elmstein

Der Mückentalbach in Elmstein ist ein Bach.

Gewässertyp
Bach

Sehenswürdigkeiten

  • Ritterstein 112 "R. Forsthaus Mückenwies". An der Straße von Elmstein nach Speyerbrunn, an der Einmündung des Enkenbachtals in das Elmsteiner Tal. Hier stand das Forsthaus Mückenwies, 1883 aufgelassen. Keine Reste mehr. – ca. 750 m.
  • Ritterstein 109 "Welterstal". Östlich vom Ort Mückenwiese, an der Straße von Elmstein nach Speyerbrunn, am Eingang des Welterstales. Inschrift am Felsen westlich am Taleingang. – ca. 750 m.
  • Ritterstein 110 "Welterstal". Wie Ritterstein Nr. 109. Inschrift am Felsen östlich am Taleingang. – ca. 800 m.
  • Ritterstein 121 "Frh. v. Haacke Holsriese". Neben dem östlichen Ende der Mauer an der Kirche von Speyerbrunn. Hier befand sich ein Holzriese aus der Zeit der Holztrift, unter dem Freiherrn Ludwig Anton von Hacke angelegt. Über der Holzriese wurde das Holz an den floßbaren Speyerbach gebracht. – ca. 1,1 km.
  • Ritterstein 254 "Speyerbach-Ursprung". In Speyerbrunn bei der Einmündung des Erlenbachs in den Speyerbrunner Woog, der die vermeintliche Quelle des Speyerbachs darstellt. – ca. 1,3 km.
  • Ritterstein 304 "Forstmeister Josef Fichtner". Nordwestlich Elmstein an der Wegspinne zwischen Hohem Oselkopf und Niederem Oselkopf. Gedenkstelle an einen ehemaligen Vorsitzenden des PWV Elmstein. – ca. 1,4 km.
  • Ritterstein 253 "Kurfürstenstuhl". Nordwestlich Iggelbach, zwischen Klaffeneck, Bloskülb und Möllberg. Am Waldweg befindet sich ein Stein mit Krone und Hinweispfeil. Erdverbundener, gewölbter Felsen mit Vertiefungen wie ein Stuhl oder Thron. – ca. 1,5 km.
  • Ritterstein 122 "Weg erbaut Frh. v. Hacke 1737". Am Südwesthang des südlichen Ausläufers des Riesenbergs. Die Inschrift ist am sogenannten Pestfelsen am Waldfahrweg vom Stüterhof nach Speyerbrunn. Der Weg wurde von Ludwig Anton von Hacke 1737 erbaut. – ca. 2,1 km.
  • Ritterstein 94 "Erzgruben". An der Straße im Erlenbachtal, am Südosthang des Speyerbrunner Ecks. In der Nähe befanden sich zwei ehemalige Eisenerzgruben, die Förderung wurde Ende des 18. Jahrhunderts eingestellt. – ca. 2,2 km.
  • Ritterstein 97 "R. Jagdhaus". Am Wanderweg am Nordwesthang des Brogbergs, südöstlich der Straße von Iggelbach zum Eschkopf. Standort eines von Pfalzgraf Johann Casimir erbauten Jagdhauses. Größere Fundamentreste sind erhalten. – ca. 2,5 km.
  • Ritterstein 96 "Ins Legeltal". Inschrift auf demselben Stein wie Ritterstein Nr. 95. Wegweiser in das schöne Legelbachtal. – ca. 3,0 km.
  • Ritterstein 95 "Alte Schmelz". Nördlich der Straße von Elmstein nach Speyerbrunn, an der Einmündung des Legelbachtals. Hier stand unter Kurfürst Karl Theodor 1780 eine Eisenschmelze. Der Betrieb wurde 1829 eingestellt, die Gebäude 1855 abgerissen. – ca. 3,0 km.

Touristeninformationen

  • Elmstein – ca. 2,0 km.
  • Möllberg / Stumpf-Denkmal – ca. 2,3 km.
  • Mirabellenbank – ca. 2,4 km.
  • Ruine Jagdhaus – ca. 2,5 km.
  • Harznutzung. Ehe man Harz chemisch gewinnen konnte war man auf das natürliche Harz unserer Waldbäume angewiesen. Harz lieferte .... – ca. 2,8 km.
  • Sandsteinfelsen. Entstehung vor ca. 180 Mio. Jahren. Siehe Aufbau, Schichtung, Färbung & Witterung – ca. 2,8 km.
  • Bragberg West – ca. 2,9 km.
  • Trifterlebnispfad am Legelbach – ca. 3,0 km.

Brunnen

  • Staehlerbrunnen – ca. 1,2 km.
  • Stammingerbrunnen – ca. 2,2 km.

Pensionen

  • Hotel Restaurant Waldschlössel – ca. 1,6 km.

Sitzbänke

  • Günther Aull Platz – ca. 2,9 km.

Bushaltestellen

  • Iggelbach, Mitteleiche – ca. 3,0 km.