Felsenbrunnental in Kaiserslautern

Felsenbrunnental in Kaiserslautern ist ein Tal.
Natur
Tal

Sehenswürdigkeiten

  • Ritterstein 146 "Dammbrunnen". Nordwestlich vom Horterkopf, auf der Hochfläche des Dammbergs. Hier befand sich früher eine Viehtränke mit einer künstlich angelegten Suhle und eine Unterstellmöglichkeit. – ca. 650 m.
  • Ritterstein 153 "Hungerbrunnen". Im Hungerbrunnental an der Straße von Kaiserslautern nach Waldleiningen. Hinweis auf die nur periodisch schüttende Quelle der Lauter. – ca. 950 m.
  • Ritterstein 144 "Schanze 1793/94". Nördlich der Straßenkreuzung am Stall, am Westhang des Harten Kopf am Waldweg zum Dammbrunnen. Hinweis auf eine preußische Schanze aus der Zeit der Revolutionskriege (1793–1794). – ca. 1000 m.
  • Ritterstein 139 "Otterbergersohl". Am Waldweg von Mölschbach zur B 48, zwischen Brotpfadkopf und Hellerwald. Ehemalige Viehtränke, der umliegende Wald gehörte dem Kloster Otterberg. – ca. 1,0 km.
  • Ritterstein 145 "Horterkopf Schanze 1793–94". Nordwestlich der Straße von Hochspeyer nach Johanniskreuz auf dem Harten Kopf, preußische Schanze aus der Zeit der Revolutionskriege (1793–1794), teilweise noch erkennbar. Schanze aus dem ersten Koalitionskrieg auf dem Horterkopf. – ca. 1,3 km.
  • Ritterstein 264 "Scheidhütte Niliusburg". Südöstlich von Kaiserslautern, östlich vom Hungerbrunnental, zwischen Kleinem Specht und Großem Steinberg. Standort einer ehemaligen Wolfsjägerhütte, erbaut 1739 von Cornelius (Nilius) Brügel. Ab 1761 wohnte dort Peter Scheid,1793 wurde die Hütte zerstö – ca. 1,6 km.
  • Ritterstein 294 "Lauterspring". Südöstlich Kaiserslautern im Hungerbrunnental an der Straße von Kaiserslautern nach Waldleiningen. Hinweis auf die in der Nähe entspringende Lauter bei Kaiserslautern. – ca. 2,0 km.
  • Ritterstein 147 "Wolfskaut" (rollstuhlgerecht). Im Sattel zwischen Mittlerem und Großem Krebser. Standort einer ehemaligen Wolfsgrube. Siehe auch Rittersteine 48 und 107. – ca. 2,1 km.
  • Läuferstein – ca. 2,3 km.
  • Ritterstein 157 "Axershäuschen". Am Wanderweg im Hungerbrunnental gegenüber dem großen Tor der Einzäunung des Wasserschutzgebietes, zwischen Spitzrain und Großem Steinberg. Ehemaliger Standort eines Wohnhauses, das Christian Axer 1811 erbaute und 1824 erweiterte, 1951 abgerissen. – ca. 2,7 km.

Bushaltestellen

  • Mölschbach, Johanniskreuzerstraße – ca. 2,5 km.
  • Mölschbach, Spritzenhaus – ca. 2,9 km.
  • Im Grubenteich – ca. 2,9 km.
  • Mölschbach Denkmal – ca. 2,9 km.

Autowerkstätten

  • Robert Zinßmeister in der Douzystraße 62 (67661) – ca. 2,8 km.

Restaurants

  • Waldesruh (Deutsche Küche) – ca. 2,9 km.

Touristeninformationen

  • Naturdenkmal Dammbrunnen. Hier im Naturdenkmal Hudewald wurde ehemals Vieh gehütet – ca. 650 m.
  • Hungerbrunnen – ca. 1,0 km.
  • Rundwanderwege Mölschbach – ca. 2,9 km.

Kunstwerke

  • Fisch Nummer 31: Kreuzung – ca. 2,6 km.
  • Fisch Nummer 143: Partnerfisch "Die viel Elemente Erde-Feuer-Wasser-Luft" – ca. 2,9 km.

Kioske

  • Mölschbacher Dorfladen – ca. 2,9 km.