Burg Beilstein in Kaiserslautern

Burg Beilstein in Kaiserslautern ist eine historisches Sehenswürdigkeit. Burg Beilstein ist auch als Burgruine Beilstein bekannt. Burg Beilstein liegt in der Nähe von Mannheimer Straße. Ⓦ.
Alternativname
Burgruine Beilstein
Gebäudetyp
Gebäude
Tourismus
Sehenswürdigkeit
Rollstuhlzugang
nein

Bild

Burgruine Beilstein (Kaiserslautern Rheinlandpfalz)
castle ruins Beilstein (Kaiserslautern, Rhineland-Palatinate, Germany) – X artbird x, CC BY-SA 3.0 – Wikimedia Commons

Bushaltestellen

  • Ruheforst – ca. 1,3 km.
  • Panzerkaserne West – ca. 1,5 km.
  • Ludwigshafener Straße – ca. 2,2 km.

Aussichtspunkte

  • Aussichtspunkt Rummelshald – ca. 1,5 km.

Sehenswürdigkeiten

  • Ritterstein 162 "Beilstein" (eingeschränkt rollstuhlgerecht). An der Wegspinne zwischen Rummelberg und Totenköpfchen, 200 m südlich der Straße von Hochspeyer nach Kaiserslautern. Hinweis auf die westlich auf dem Beilsteiner Kopf gelegene Burgruine Burg Beilstein östlich von Kaiserslautern. – ca. 400 m.
  • Totenköpfchen – ca. 550 m.
  • Läuferstein – ca. 1,2 km.
  • Hügelgrab – ca. 1,6 km.
  • Ritterstein 267 "Entersweiler Mühle". Südöstlich Kaiserslautern, nördlich der Bahnunterführung ins Hungerbrunnental. Vom 12-13. und später im 18. Jahrhundert Standort einer Mühle. Teile davon, als Ausflugsgaststätte genutzt, standen bis 1954. Bemerkenswert dort stehende schöne Winterlinden. – ca. 1,7 km.
  • Ritterstein 161 "R. F. Stiftswald". Westlich an der Straße im Hungerbrunnental südöstlich von Kaiserslautern. Das Forsthaus, 1813 erbaut und 1848 abgerissen, ist die Geburtsstätte des Reg. Dir. Karl Albrecht von Ritter, dem Namensgeber der Rittersteine und Hauptvorsitzenden des Pfälzerwal – ca. 1,9 km.
  • Ritterstein 157 "Axershäuschen". Am Wanderweg im Hungerbrunnental gegenüber dem großen Tor der Einzäunung des Wasserschutzgebietes, zwischen Spitzrain und Großem Steinberg. Ehemaliger Standort eines Wohnhauses, das Christian Axer 1811 erbaute und 1824 erweiterte, 1951 abgerissen. – ca. 2,2 km.
  • Ritterstein 264 "Scheidhütte Niliusburg". Südöstlich von Kaiserslautern, östlich vom Hungerbrunnental, zwischen Kleinem Specht und Großem Steinberg. Standort einer ehemaligen Wolfsjägerhütte, erbaut 1739 von Cornelius (Nilius) Brügel. Ab 1761 wohnte dort Peter Scheid,1793 wurde die Hütte zerstö – ca. 2,2 km.

Touristeninformationen

  • Burgruine Beilstein – ca. 100 m.
  • Grenzsteine. Rätselhafte Zeitzeichen Mönchsweg – ca. 1,3 km.
  • Waldrefugium Rummelshald. Schatzkammer des Buchenwaldes – ca. 1,5 km.
  • Keltische Jenseitsvorstellungen. Rätselhafte Zeitzeichen Mönchsweg – ca. 1,6 km.
  • Schanzanlagen. Schanzanlagen aus der Zeit der Französischen Revolution – ca. 2,1 km.

Trauerhallen

  • Andachtsplatz – ca. 750 m.
Höhe ü. NN 313 m
Denkmalschutz Kulturdenkmal in Rheinland-Pfalz
Liegt in Kaiserslautern
Staat Deutschland