Salzleckertal in Kaiserslautern

Salzleckertal in Kaiserslautern ist ein Tal.
Natur
Tal

Sehenswürdigkeiten

  • Ritterstein 294 "Lauterspring". Südöstlich Kaiserslautern im Hungerbrunnental an der Straße von Kaiserslautern nach Waldleiningen. Hinweis auf die in der Nähe entspringende Lauter bei Kaiserslautern. – ca. 450 m.
  • Ritterstein 264 "Scheidhütte Niliusburg". Südöstlich von Kaiserslautern, östlich vom Hungerbrunnental, zwischen Kleinem Specht und Großem Steinberg. Standort einer ehemaligen Wolfsjägerhütte, erbaut 1739 von Cornelius (Nilius) Brügel. Ab 1761 wohnte dort Peter Scheid,1793 wurde die Hütte zerstö – ca. 800 m.
  • Ritterstein 157 "Axershäuschen". Am Wanderweg im Hungerbrunnental gegenüber dem großen Tor der Einzäunung des Wasserschutzgebietes, zwischen Spitzrain und Großem Steinberg. Ehemaliger Standort eines Wohnhauses, das Christian Axer 1811 erbaute und 1824 erweiterte, 1951 abgerissen. – ca. 1,0 km.
  • Ritterstein 153 "Hungerbrunnen". Im Hungerbrunnental an der Straße von Kaiserslautern nach Waldleiningen. Hinweis auf die nur periodisch schüttende Quelle der Lauter. – ca. 1,3 km.
  • Ritterstein 262 "Wilhelm Merkel Hütte". Gedenkstelle an einen ehemaligen Vorsitzenden des PWV Kaiserslautern auf dem Kleinen Humberg. Vor Jahren abgebrannt. – ca. 1,4 km.
  • Ritterstein 147 "Wolfskaut" (rollstuhlgerecht). Im Sattel zwischen Mittlerem und Großem Krebser. Standort einer ehemaligen Wolfsgrube. Siehe auch Rittersteine 48 und 107. – ca. 1,4 km.
  • Ritterstein 266 "Eichenkranz". Südöstlich Kaiserslautern auf dem Spitzrain. Eigentlich Kranzeichen, weil hier mächtige alte Eichen im Kranz standen. – ca. 1,5 km.
  • Ritterstein 161 "R. F. Stiftswald". Westlich an der Straße im Hungerbrunnental südöstlich von Kaiserslautern. Das Forsthaus, 1813 erbaut und 1848 abgerissen, ist die Geburtsstätte des Reg. Dir. Karl Albrecht von Ritter, dem Namensgeber der Rittersteine und Hauptvorsitzenden des Pfälzerwal – ca. 1,5 km.
  • Läuferstein – ca. 1,7 km.
  • Ritterstein 267 "Entersweiler Mühle". Südöstlich Kaiserslautern, nördlich der Bahnunterführung ins Hungerbrunnental. Vom 12-13. und später im 18. Jahrhundert Standort einer Mühle. Teile davon, als Ausflugsgaststätte genutzt, standen bis 1954. Bemerkenswert dort stehende schöne Winterlinden. – ca. 1,7 km.
  • Ritterstein 152 "Jungfernstein". Beschreibung bitte auf Wikipedia lesen, da hier nur ein relativ kurzer Text geht. – ca. 2,0 km.

Touristeninformationen

  • Hungerbrunnen – ca. 1,3 km.
  • Großer Humberg (Nord) – ca. 2,1 km.
  • Der Luchs im Pfälzerwald – ca. 2,1 km.
  • Waldrefugium Rummelshald. Schatzkammer des Buchenwaldes – ca. 2,3 km.
  • Erlebniswald – ca. 2,3 km.

Sitzbänke

  • Bank der Ruhe – ca. 2,2 km.

Aussichtspunkte

  • Kleiner Humberg (rollstuhlgerecht) – ca. 1,4 km.
  • Aussichtspunkt Rummelshald – ca. 2,3 km.

Bushaltestellen

  • Gaststätte Quack – ca. 2,2 km.
  • Schule am Beilstein – ca. 2,3 km.

Brunnen

  • Spitzrain Brunnen – ca. 2,1 km.

Kunstwerke

  • 2057 kg CO₂ (wood) – ca. 2,3 km.