Przewalski Urwildpferdgehege in Gemeindefreies Gebiet Forst Tennenlohe

Przewalski Urwildpferdgehege in Forst Tennenlohe ist eine für Rollstuhlfahrer geeignetes Sehenswürdigkeit (eingeschränkt rollstuhlgerecht). Przewalski Urwildpferdgehege liegt in der Nähe von Fußgängerüberquerung.
Tourismus
Sehenswürdigkeit
Webseite
https://www.wildpferde-tennenlohe.de/
Rollstuhlzugang
eingeschränkt

Touristeninformationen

  • steinernes Brücklein – ca. 750 m.
  • DBU Naturerbe Tennenlohe – ca. 800 m.
  • Moosbrücke. Wandern um Erlangen – ca. 1,2 km.
  • Naturschutzgebiet Tennenloher Forst – ca. 1,2 km.
  • Rote Marter – ca. 1,3 km.
  • Heuweg – ca. 2,0 km.
  • Böhmlach – ca. 2,3 km.
  • Häffner-Denkmal. Wandern um Erlangen – ca. 2,3 km.
  • Urwildpferde im Tennenloher Forst – ca. 2,3 km.
  • Häffner Denkmal. Erklärung zum Häffner-Denkmal – ca. 2,3 km.
  • Naturschutzgebiet Tennenloher Forst – ca. 2,4 km.
  • Naturschutzgebiet "Tennenloher Forst" – ca. 2,4 km.
  • Urwildpferde im Tennenloher Forst – ca. 2,4 km.
  • östlich Tennenlohe – ca. 2,4 km.
  • Naturschutzgebiet „Tennenloher Forst"“ – ca. 2,6 km.

Kunstwerke

  • Quellstein (eingeschränkt rollstuhlgerecht, Künstler: Dieter Erhard (Erlangen, Deutschland)) – ca. 2,0 km.
  • Erzengel Michael (Künstler: Otto Abeßer (Dormitz, Germany), steel) – ca. 2,3 km.
  • Steht im Walde (Künstler: Eva-Maria Mandok (Feucht, Deutschland)) – ca. 2,3 km.
  • 3 Ringe (Künstler: Bernhard Rein (Erlangen, Germany), muschelkalk) – ca. 2,4 km.
  • Stadtkreis (Künstler: Helmuth Hahn (Nürnberg, Deutschland)) – ca. 2,4 km.
  • Kopf (Künstler: Matthias Schlitt (Erlangen, Deutschland), concrete) – ca. 2,4 km.

Sehenswürdigkeiten

  • Maulaufreißer. Replik aus dem Jahr 2009 der durch Militärübungen zerstörten Martersäule von 1547 für den Nürnberger Patriziersohn Christian Pfinzing und Sebastian Schedel, die hier von Söldnern erschossen wurden. Eine weitere Kopie befindet sich in der Brucker Lache. – ca. 800 m.
  • Siebenstein. Die Bedeutung des im 15. oder 16. Jahrhundert errichteten Steinkreuzes ist unbekannt. Möglicherweise handelte es sich um eine Grenzmarkierung, ein Wetter- oder Votivkreuz von Arbeitern der damals im Reichswald zahlreichen Steinbrüche. – ca. 1000 m.
  • Franz-Köhl-Turm. Ehemaliger Beobachtungsturm für Schießübungen der Wehrmacht, benannt nach Franz Köhl (1886-1976), Hauptmann in der deutschen Kolonie Südwestafrika im Ersten Weltkrieg. – ca. 1,4 km.

Aussichtspunkte

  • Kugelfangwall – ca. 500 m.