Lupinenweg in Gemeindefreies Gebiet Forst Tennenlohe

Der Lupinenweg in Forst Tennenlohe ist ein wassergebundener, unbeleuchteter Feldweg (Schotterweg). Er verläuft in Ost-West-Richtung und endet in einer Sackgasse. Diese Straße liegt an den Wanderwegen Wanderweg Buchenbühl – Erlangen und Zigeunereck Trail.
Straßentyp
Feldweg
Verlauf
Ost-West

Touristeninformationen

  • Hirschlecke – ca. 700 m.
  • Moosbrücke. Wandern um Erlangen – ca. 1,2 km.
  • Sebalder Reichswald – ca. 1,7 km.
  • Wanderkarte Sebalder Reichswald – ca. 1,8 km.
  • Naturschutzgebiet „Tennenloher Forst"“ – ca. 2,0 km.
  • Urwildpferde im Tennenloher Forst – ca. 2,3 km.
  • Heuweg – ca. 2,5 km.
  • steinernes Brücklein – ca. 2,9 km.
  • DBU Naturerbe Tennenlohe – ca. 2,9 km.
  • Urwildpferde im Tennenloher Forst – ca. 3,1 km.
  • Naturschutzgebiet "Tennenloher Forst" – ca. 3,1 km.
  • östlich Tennenlohe – ca. 3,1 km.
  • Böhmlach – ca. 3,1 km.
  • Naturschutzgebiet Tennenloher Forst – ca. 3,5 km.
  • Rote Marter – ca. 3,6 km.

Kunstwerke

  • Quellstein (eingeschränkt rollstuhlgerecht, Künstler: Dieter Erhard (Erlangen, Deutschland)) – ca. 2,5 km.
  • Erzengel Michael (Künstler: Otto Abeßer (Dormitz, Germany), steel) – ca. 2,7 km.
  • Steht im Walde (Künstler: Eva-Maria Mandok (Feucht, Deutschland)) – ca. 2,8 km.
  • 3 Ringe (Künstler: Bernhard Rein (Erlangen, Germany), muschelkalk) – ca. 2,9 km.
  • Stadtkreis (Künstler: Helmuth Hahn (Nürnberg, Deutschland)) – ca. 2,9 km.
  • Kopf (Künstler: Matthias Schlitt (Erlangen, Deutschland), concrete) – ca. 3,0 km.

Sehenswürdigkeiten

  • Siebenstein. Die Bedeutung des im 15. oder 16. Jahrhundert errichteten Steinkreuzes ist unbekannt. Möglicherweise handelte es sich um eine Grenzmarkierung, ein Wetter- oder Votivkreuz von Arbeitern der damals im Reichswald zahlreichen Steinbrüche. – ca. 2,3 km.
  • Maulaufreißer. Replik aus dem Jahr 2009 der durch Militärübungen zerstörten Martersäule von 1547 für den Nürnberger Patriziersohn Christian Pfinzing und Sebastian Schedel, die hier von Söldnern erschossen wurden. Eine weitere Kopie befindet sich in der Brucker Lache. – ca. 2,9 km.
  • Franz-Köhl-Turm. Ehemaliger Beobachtungsturm für Schießübungen der Wehrmacht, benannt nach Franz Köhl (1886-1976), Hauptmann in der deutschen Kolonie Südwestafrika im Ersten Weltkrieg. – ca. 3,4 km.

Aussichtspunkte

  • Kugelfangwall – ca. 2,0 km.

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