Ohrwaschlbrücke in Buckenhofer Forst

Die Ohrwaschlbrücke in Buckenhofer Forst ist ein wassergebundener Feldweg (Schotterweg). Sie verläuft in Ost-West-Richtung von der Dormitzer Straße kommend und endet an der Dormitzer Straße. Diese Straße liegt an den Wanderwegen Grünstrich, Zigeunereck Trail und Ohrwaschl - Winterleite - Eppeleinsweg.
Fahrrad
ja
Straßentyp
Feldweg
Verlauf
Ost-West

Touristeninformationen

  • Ohrwaschl Ost – ca. 100 m.
  • Moosbrünnlein – ca. 400 m.
  • Zigeunereck – ca. 750 m.
  • Trudenplatz – ca. 850 m.
  • Elsternleite – ca. 1,2 km.
  • Rabenleite – ca. 1,2 km.
  • Klimawald von Morgen – ca. 1,3 km.
  • Hasensteinlinie – ca. 1,4 km.
  • Arnolddenkmal – ca. 1,5 km.
  • Katzenruhstein – ca. 1,6 km.
  • Am Grenzweg – ca. 1,6 km.
  • Grenzweg Nord – ca. 1,7 km.
  • Quellengrund – ca. 1,9 km.
  • Schneckenleite – ca. 1,9 km.
  • Krummwald – ca. 2,1 km.
  • Weißenruhstein – ca. 2,2 km.
  • Beim krummen Lindlein – ca. 2,4 km.
  • Weißer Ruhstein – ca. 2,4 km.
  • Hirschlecke. Die Vertiefung über der gefassten Quelle diente als Salzlecke für das Rotwild, das die Bayreuther Markgrafen hier über Jahrhunderte für die Jagd gehalten haben. – ca. 2,4 km.
  • Weißenruhstein-West – ca. 2,5 km.

Sehenswürdigkeiten

  • Arnolddenkmal. Gedenkstein zur Erinnerung an den Revierförster Christian Friedrich Ludwig Arnold (1792-1851) und seinen tragischen Tod – ca. 1,4 km.
  • Hasenbrünnlein. Die Quellfassung aus Sandstein mit einem eingemeißelten Hasen wurde vermutlich im 19. Jahrhundert errichtet. – ca. 2,0 km.
  • Hasenstein. Der Obelisk, der einen Hasen mit drei Vorderläufen zeigt, wurde hier 1880 am Ende der „Hasensteinlinie“ errichtet. Um das zwischenzeitlich versetzte, zerstörte und am ursprünglichen Standort wieder instand gesetzte Denkmal ranken sich mehrere Legenden. – ca. 2,2 km.
  • Weißer Ruhstein (rollstuhlgerecht). Ruhstein, vermutlich 17. - 18. Jahrhundert. Der Stein diente früher zum Abstellen von Traglasten sowie als Totenraststein als die Verstorbenen aus Buckenhof noch auf dem Tennenloher Friedhof beigesetzt wurden. – ca. 2,4 km.
  • Hirschlecke. Die Vertiefung über der gefassten Quelle diente als Salzlecke für das Rotwild, das die Bayreuther Markgrafen hier über Jahrhunderte für die Jagd gehalten haben. – ca. 2,4 km.