Pavillon in Spreitenbach

Pavillon in Spreitenbach ist ein Gebäude. Pavillon liegt in der Nähe von Obere Junkholzstrasse. Die nächste Bushaltestelle in der Nähe ist Weinberg (ca. 350 m entfernt). Pavillon gibt es auch in Baden.
Gebäudetyp
Gebäude

Kunstwerke

  • Tag- und Nachttor (Künstler: Bruno Weber, beton). Das Tor symbolisiert den Übergang vom Tag (Süden) und Nacht (Norden) - Zeichen der Polarität. Das Tag- und Nacht-Tor ist Bruno Webers erste “Große-Skulptur” im Bruno Weber Park – ca. 50 m.
  • Skulpturengalerie im Freien – ca. 50 m.
  • Versammlung der Weisen (Künstler: Bruno Weber, beton). Funktionale Sitzskulpturen in Serie aufgereiht als Menschen oder Gegenstände, Stützwand, Sitzgelegenheit oder als Platzbegrenzung gegenüber dem Pavillon. – ca. 50 m.
  • Vogelterasse – ca. 50 m.
  • Theaterplatz (Künstler: Bruno Weber, beton,_stahl,_teilweise_mosaik). Vier Doppeleulen markieren den Theaterplatz. Auch auf diesem Platz fanden verschiedene Feste statt, die Gotthard-Band drehte hier ihr Video. – ca. 50 m.
  • Wiener Eule (Künstler: Bruno Weber, beton,_granit_quadersteine,_zinnblech). Diese Skulptur ist das Original, welches als Vorlage für die Kopie der Eule in Wien diente. Letztere steht als Eckfigur an der Bibliothek der technischen Universität am Karlsplatz. Mit 180 Tonnen ist es die grösste Skulptur vo – ca. 50 m.
  • Quellgöttin (Künstler: Bruno Weber, concrete;ceramic;steel) in der Zur Weinrebe (8953). Bruno Webers erste Aussenskulptur, der dort vorgefundenen Quelle gewidmet. Erste freistehende Aussenskulpturen entstanden ca. 6 Jahre nach den Säulen der Frontseite des Wohnhauses. – ca. 50 m.
  • Drachentor – ca. 50 m.
  • Grosse Katze (Künstler: Bruno Weber, stone;concrete) – ca. 50 m.
  • Doppel-Flügelhund – ca. 100 m.
  • Uri-Stier (Künstler: Bruno Weber, concrete) – ca. 100 m.
  • Hirschallee – ca. 100 m.
  • Blumenfrau mit Kind – ca. 100 m.
  • Stierenpaar (Künstler: Bruno Weber, beton;holz;glas;stahl). Kuh und Stier symbolisieren wieder das Gleichgewicht der Geschlechter - eine bewohnbare Bauskulptur. Eine Innentreppe führt zum verglasten Kuppelraum, in dem sich ein Cheminee befindet - Lebensraum als Kunstwerk. Heute ist es das Mausole – ca. 100 m.
  • Delphinbrunnen – ca. 100 m.
  • Stier auf Betonpodest – ca. 100 m.
  • Negativ-Schalungsformen (Künstler: Bruno Weber, gfk). Bruno Weber schuf beinahe alle Skulpturen aus Lehm und in einer Holzschalung. Auf der Innenseite der Holzschalung wurde der Lehm für das Formen des Negativs der jeweiligen Skulptur aufgetragen. In den Leerraum der Lehm-Negativform wurde – ca. 100 m.
  • Vinci – ca. 100 m.
  • Sitzungszimmer im Wald (Künstler: Bruno Weber, beton;stahl;armierung;gartenklappstuhl). Die Gesichter-Stuhl-Skulpturen versinnbildlichen Symbole: Der Knorrlige, der Pan (gr. Hirtengott), die Sonne, der Gehässige, der Hitzige, der Mond und der Löwe. – ca. 100 m.
  • Alpengeist – ca. 100 m.
  • Schönwetterpavillon – ca. 150 m.
  • Fingerlöwen (Künstler: Bruno Weber, beton;teilweise_in_gfk/polyester). Die Fingerlöwen weisen rechts nach Spreitenbach und links nach Dietikon. Bruno Weber war Bürger von Dietikon und Menzingen. – ca. 150 m.
  • Waldtor (Künstler: Bruno Weber, beton;mosaik;tor_stahl). Torskulpturen an der Waldgrenze mit Kopffüssler an jedem Torpfosten. Ende des Rundgangs Richtung Spreitenbach. Der Bruno Weber Park befindet sich am äussersten Ende von Spreitenbach, Aargau und bildet gewissermassen das Tor zu Zürich. – ca. 200 m.

Brunnen

  • Vogelspinne. sculpture – ca. 100 m.

Touristeninformationen

  • Franzosenweiher – ca. 550 m.

Bauernhöfe in der Umgebung

Mädisgut
900 m

Bäche in der Umgebung

Teischlibach
200 m
Dietikerbach
450 m
Wilenbach
500 m

Freizeitgelände in der Umgebung

Gelände Pfadiheim Dietikon
450 m

Gebäude in der Umgebung

Doppelpyramide
50 m
Wohnhaus
50 m
Reitsport-Center im Fondli
400 m

Museen in der Umgebung

Bruno Weber Park
100 m

Naturschutzgebiete in der Umgebung

Altes Bad
650 m

Reitanlagen in der Umgebung

Reitsportzentrum Fondli
450 m

Spielplätze in der Umgebung

Sandbühl
350 m

Wohngebiete in der Umgebung

Lätten
350 m