St. Peter und Paul Kirche in Koblenz Pfaffendorf

Die St. Peter und Paul Kirche in Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf ist eine Kirche. Sie liegt in der Nähe von Kirchgasse und ist nach Petrus benannt. Die Kirche ist Petrus gewidmet und ist im Stil Neogotik erbaut. Sie steht unter Denkmalschutz. Die nächste Haltestelle in der Nähe ist Pfaffendorf Kirche (ca. 0 m entfernt). Ⓦ.
Einrichtung
Gotteshaus
Gebäudetyp
Kirche

Bild

Geographie Das Gebiet innerhalb des Stadtteils Ehrenbreitstein ist gekennzeichnet von extremen Höhenunterschieden. Während sich das Siedlungsgebiet des Ortes in einem Tal auf dem Niveau des Rheins befindet, ist er eingegrenzt von hohen Hängen im Norden und Osten. Im Norden erhebt sich der 114 m hohe und steil ansteigende Felssporn Ehrenbreitstein, auf dessen Plateau die namensgebende Festung Ehrenbreitstein thront. Das Tal Ehrenbreitsteins wurde ehemals von zwei Bächen durchflossen, dem Mühlenbach und dem Arzheimer Bach (auch Blindbach oder Griesentalbach genannt), die aber beide im 19. Jahrhundert unter der Stadt entlang zum Rhein hin kanalisiert wurden. Geschichte Frühgeschichte Das Plateau des Ehenbreitsteins ist bereits seit 1000 v. Chr. befestigt. Die kontinuierliche Befestigung eines Ortes über solch einen langen Zeitraum konnte bisher sonst nirgends in Deutschland nachgewiesen werden.[1] Auf dem südlichen Felssporn befand sich etwa von 250 bis 450 ein spätrömischer Burgus zum Schutz der Moselmündung, der Römerstraßen und des nahe gelegenen Limes. Eine Römerstraße führte vom Tal Ehrenbreitstein zum Kastell Niederberg und weiter in den Westerwald. Über den Rhein wurde im Jahr 49 n. Chr. eine römische Pfahlbrücke über den Rhein vom heutigen Kapuzinerplatz auf Ehrenbreitsteiner Seite zum Kastel Koblenz erbaut. Burg/Festung Ehrenbreitstein Die Festung Ehrenbreitstein, das Dikasterialgebäude unten rechts Erstmals wurde um 1000 auf dem Ehrenbreitstein eine Burg erwähnt, die von einem Erembert oder Ehrenbrecht aus konradinischem Haus errichtet wurde. Sie ging 1020 in den Besitz der Erzbischöfe von Trier über. Es war ihr Brückenkopf für den rechtsrheinischen Besitz des Kurfürstentums und galt als ihre sicherste Burg. Erzbischof Hillin von Fallemanien ließ ab 1160 diese Burg weiter ausbauen. Auf der Südseite entstand die Burg Helfenstein. Hier residierten vom 12. bis zum 14. Jahrhundert die Herren von Helfenstein. Kurfürst Richard von Greiffenklau ließ Anfang des 16. J
Geographie Das Gebiet innerhalb des Stadtteils Ehrenbreitstein ist gekennzeichnet von extremen Höhenunterschieden. Während sich das Siedlungsgebiet des Ortes in einem Tal auf dem Niveau des Rheins befindet, ist er eingegrenzt von hohen Hängen im Norden und Osten. Im Norden erhebt sich der 114 m hohe und steil ansteigende Felssporn Ehrenbreitstein, auf dessen Plateau die namensgebende Festung Ehrenbreitstein thront. Das Tal Ehrenbreitsteins wurde ehemals von zwei Bächen durchflossen, dem Mühlenbach und dem Arzheimer Bach (auch Blindbach oder Griesentalbach genannt), die aber beide im 19. Jahrhundert unter der Stadt entlang zum Rhein hin kanalisiert wurden. Geschichte Frühgeschichte Das Plateau des Ehenbreitsteins ist bereits seit 1000 v. Chr. befestigt. Die kontinuierliche Befestigung eines Ortes über solch einen langen Zeitraum konnte bisher sonst nirgends in Deutschland nachgewiesen werden.[1] Auf dem südlichen Felssporn befand sich etwa von 250 bis 450 ein spätrömischer Burgus zum Schutz der Moselmündung, der Römerstraßen und des nahe gelegenen Limes. Eine Römerstraße führte vom Tal Ehrenbreitstein zum Kastell Niederberg und weiter in den Westerwald. Über den Rhein wurde im Jahr 49 n. Chr. eine römische Pfahlbrücke über den Rhein vom heutigen Kapuzinerplatz auf Ehrenbreitsteiner Seite zum Kastel Koblenz erbaut. Burg/Festung Ehrenbreitstein Die Festung Ehrenbreitstein, das Dikasterialgebäude unten rechts Erstmals wurde um 1000 auf dem Ehrenbreitstein eine Burg erwähnt, die von einem Erembert oder Ehrenbrecht aus konradinischem Haus errichtet wurde. Sie ging 1020 in den Besitz der Erzbischöfe von Trier über. Es war ihr Brückenkopf für den rechtsrheinischen Besitz des Kurfürstentums und galt als ihre sicherste Burg. Erzbischof Hillin von Fallemanien ließ ab 1160 diese Burg weiter ausbauen. Auf der Südseite entstand die Burg Helfenstein. Hier residierten vom 12. bis zum 14. Jahrhundert die Herren von Helfenstein. Kurfürst Richard von Greiffenklau ließ Anfang des 16. J – Giessharz-geschenke, cc by-sa – Wikimedia Commons

Bäckereien

  • Bäckerei Konditorei Gassen (Öffnungszeiten: Mo–Fr 6–12:30, 14–18 Uhr; Sa 6–12 Uhr) in der Emser Straße 70 (56076) – ca. 50 m.

Restaurants

  • Pizzeria La Piazza (Italienisch) in der Emser Straße 49 (56076) – ca. 200 m.

Postfilialen

  • DHL (DHL) – ca. 250 m.

Touristeninformationen

  • Pfaffendorfer Ortswappen und Treidelschiff um 1800 – ca. 100 m.
  • Epitaph des Umbscheidenschen Hofhauses – ca. 100 m.
  • Leinpfad – ca. 100 m.
  • Tonnen und Fahrrinne – ca. 150 m.
  • Ritter, Burgen und Ruinen – ca. 300 m.
  • Rheinschiffahrt – ca. 350 m.

Bushaltestellen

  • Pfaffendorf Kirche – ca. 50 m.
  • Bastion – ca. 200 m.
  • Seifenbachstraße – ca. 250 m.
  • Pfaffendorf Mitte – ca. 300 m.
  • Balthasar-Neumann-Straße/B42 – ca. 600 m.

Straßen in der Umgebung

Wendelinusstraße
Epitaph des Umbscheidenschen Hofhauses
50 m
In der Hohlstadt
50 m
Ritterstraße
Bastion, Pfaffendorf Kirche
100 m
Gerbergasse
100 m
Kirchgasse
100 m
Untere Rheingasse
150 m
Am Hof
150 m
Backhausgasse
150 m
Bienhornstraße
150 m
Fährgasse
200 m
Jahnplatz
200 m
Spangenbergstraße
Pizzeria La Piazza, Bücherbus Pfaffendorf
200 m
Schiffergasse
250 m
Hirspeler Pfad
250 m
Posttreppe
300 m
Seifenbachstraße
300 m
Platzepfädche
300 m
Bienhornpfad
300 m
Ellingshohl
Balthasar-Neumann-Straße/B42
350 m
Lehrhohl
Rottmannstr., Sportzentrum Koblenz-Asterstein, Grundschule Asterstein, Schule am Bienhorntal, Netto Marken-Discount, Hoefer, Deutsche Post, Schulzentrum, Kioskbetriebe Groß, Asterstein, Schulzentrum, Sparkasse
350 m
Obere Rheingasse
400 m
Emser Straße
Seizstraße, Pfaffendorf Mitte, Metzgerei Dirk Schmidt, Emser Straße, Untere Rampe, 2Rad Mitschke, Seifenbachstraße, Pfaffendorf Kirche, Bäckerei Konditorei Gassen, DHL
400 m
Rheinuferweg
Ritter, Burgen und Ruinen, Tonnen und Fahrrinne, Rheinschiffahrt, Pfaffendorfer Ortswappen und Treidelschiff um 1800, Leinpfad
400 m
Teufelstreppe
Hotel-Restaurant Rheinkrone
450 m
Ravensteynstraße
450 m
Leinpfad
Keller Kreuz
500 m
Kaiserin-Augusta-Anlagen
Spielraum Minikäfer, Gewässer-Lehrpfad Rhein-Mosel / Internationaler Rheinschutz, Festungsbaukunst des 19. Jahrhunderts in Koblenz, Weinbrunnen, Weindorf
500 m
Bruno-Hirschfeld-Straße
500 m
Konrad-Adenauer-Ufer
500 m
Hermannstraße
500 m
Am Hafen
550 m
Adamsstraße
550 m
Bismarckstraße
Tierarztpraxis Dr. Linzer
550 m
Julius-Wegeler-Straße
Großer Saal, Rhein-Mosel-Halle
550 m
Moltkestraße
550 m
Januarius-Zick-Straße
550 m
Wingertspfad
Pfaffendorf
550 m

Banken in der Umgebung

Sparkasse
300 m

Bäche in der Umgebung

Bienhornbach
50 m
Seifenbach
400 m

Containergebäude in der Umgebung

Baubüro
400 m

Friedhöfe in der Umgebung

Friedhof Pfaffendorf Alt
150 m

Gemeinschaftszentren in der Umgebung

Rhein-Mosel-Halle
600 m

Gotteshäuser in der Umgebung

Wendelinuskapelle
350 m
Klosterkirche Herz-Jesu
550 m

Hotels in der Umgebung

Hotel Kleiner Riesen
500 m

Musikpavillons in der Umgebung

Konzertmuschel
550 m

Schnellrestaurants in der Umgebung

Pretzer's Biergarten
500 m

Spielplätze in der Umgebung

Waldspielplatz
400 m
Benannt nach Petrus
Baustil Neogotik
Schutzpatron Petrus, Paulus von Tarsus
Denkmalschutz Kulturdenkmal in Deutschland
Liegt in Koblenz
Staat Deutschland