Bienhornpfad in Koblenz Pfaffendorf

Der Bienhornpfad in Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf ist ein unbefestigter Pfad. Die Straße verfügt über eine Fahrbahnbreite von 1 m. Diese Straße liegt an den Wanderwegen Rheinsteig Etappe 10 [Koblenz Ehrenbreitenstein - Niederlahnstein] und Nord Süd Trail, Abschnitt Koblenz - Sankt Goarshausen. Die nächste Haltestelle in der Nähe ist Pfaffendorf Mitte (ca. 250 m entfernt). Einen Bienhornpfad gibt es auch in Horchheimer Höhe, Asterstein und Pfaffendorfer Höhe.
Straßentyp
Pfad

Bild

Geographie Das Gebiet innerhalb des Stadtteils Ehrenbreitstein ist gekennzeichnet von extremen Höhenunterschieden. Während sich das Siedlungsgebiet des Ortes in einem Tal auf dem Niveau des Rheins befindet, ist er eingegrenzt von hohen Hängen im Norden und Osten. Im Norden erhebt sich der 114 m hohe und steil ansteigende Felssporn Ehrenbreitstein, auf dessen Plateau die namensgebende Festung Ehrenbreitstein thront. Das Tal Ehrenbreitsteins wurde ehemals von zwei Bächen durchflossen, dem Mühlenbach und dem Arzheimer Bach (auch Blindbach oder Griesentalbach genannt), die aber beide im 19. Jahrhundert unter der Stadt entlang zum Rhein hin kanalisiert wurden. Geschichte Frühgeschichte Das Plateau des Ehenbreitsteins ist bereits seit 1000 v. Chr. befestigt. Die kontinuierliche Befestigung eines Ortes über solch einen langen Zeitraum konnte bisher sonst nirgends in Deutschland nachgewiesen werden.[1] Auf dem südlichen Felssporn befand sich etwa von 250 bis 450 ein spätrömischer Burgus zum Schutz der Moselmündung, der Römerstraßen und des nahe gelegenen Limes. Eine Römerstraße führte vom Tal Ehrenbreitstein zum Kastell Niederberg und weiter in den Westerwald. Über den Rhein wurde im Jahr 49 n. Chr. eine römische Pfahlbrücke über den Rhein vom heutigen Kapuzinerplatz auf Ehrenbreitsteiner Seite zum Kastel Koblenz erbaut. Burg/Festung Ehrenbreitstein Die Festung Ehrenbreitstein, das Dikasterialgebäude unten rechts Erstmals wurde um 1000 auf dem Ehrenbreitstein eine Burg erwähnt, die von einem Erembert oder Ehrenbrecht aus konradinischem Haus errichtet wurde. Sie ging 1020 in den Besitz der Erzbischöfe von Trier über. Es war ihr Brückenkopf für den rechtsrheinischen Besitz des Kurfürstentums und galt als ihre sicherste Burg. Erzbischof Hillin von Fallemanien ließ ab 1160 diese Burg weiter ausbauen. Auf der Südseite entstand die Burg Helfenstein. Hier residierten vom 12. bis zum 14. Jahrhundert die Herren von Helfenstein. Kurfürst Richard von Greiffenklau ließ Anfang des 16. J
Geographie Das Gebiet innerhalb des Stadtteils Ehrenbreitstein ist gekennzeichnet von extremen Höhenunterschieden. Während sich das Siedlungsgebiet des Ortes in einem Tal auf dem Niveau des Rheins befindet, ist er eingegrenzt von hohen Hängen im Norden und Osten. Im Norden erhebt sich der 114 m hohe und steil ansteigende Felssporn Ehrenbreitstein, auf dessen Plateau die namensgebende Festung Ehrenbreitstein thront. Das Tal Ehrenbreitsteins wurde ehemals von zwei Bächen durchflossen, dem Mühlenbach und dem Arzheimer Bach (auch Blindbach oder Griesentalbach genannt), die aber beide im 19. Jahrhundert unter der Stadt entlang zum Rhein hin kanalisiert wurden. Geschichte Frühgeschichte Das Plateau des Ehenbreitsteins ist bereits seit 1000 v. Chr. befestigt. Die kontinuierliche Befestigung eines Ortes über solch einen langen Zeitraum konnte bisher sonst nirgends in Deutschland nachgewiesen werden.[1] Auf dem südlichen Felssporn befand sich etwa von 250 bis 450 ein spätrömischer Burgus zum Schutz der Moselmündung, der Römerstraßen und des nahe gelegenen Limes. Eine Römerstraße führte vom Tal Ehrenbreitstein zum Kastell Niederberg und weiter in den Westerwald. Über den Rhein wurde im Jahr 49 n. Chr. eine römische Pfahlbrücke über den Rhein vom heutigen Kapuzinerplatz auf Ehrenbreitsteiner Seite zum Kastel Koblenz erbaut. Burg/Festung Ehrenbreitstein Die Festung Ehrenbreitstein, das Dikasterialgebäude unten rechts Erstmals wurde um 1000 auf dem Ehrenbreitstein eine Burg erwähnt, die von einem Erembert oder Ehrenbrecht aus konradinischem Haus errichtet wurde. Sie ging 1020 in den Besitz der Erzbischöfe von Trier über. Es war ihr Brückenkopf für den rechtsrheinischen Besitz des Kurfürstentums und galt als ihre sicherste Burg. Erzbischof Hillin von Fallemanien ließ ab 1160 diese Burg weiter ausbauen. Auf der Südseite entstand die Burg Helfenstein. Hier residierten vom 12. bis zum 14. Jahrhundert die Herren von Helfenstein. Kurfürst Richard von Greiffenklau ließ Anfang des 16. J – Giessharz-geschenke, cc by-sa – Wikimedia Commons

Bäckereien

  • Bäckerei Konditorei Gassen (Öffnungszeiten: Mo–Fr 6–12:30, 14–18 Uhr; Sa 6–12 Uhr) in der Emser Straße 70 (56076) – ca. 300 m.

Restaurants

  • Pizzeria La Piazza (Italienisch) in der Emser Straße 49 (56076) – ca. 450 m.

Postfilialen

  • DHL (DHL) – ca. 500 m.

Bushaltestellen

  • Pfaffendorf Mitte – ca. 250 m.
  • Bastion – ca. 300 m.
  • Pfaffendorf Kirche – ca. 300 m.
  • Balthasar-Neumann-Straße/B42 – ca. 350 m.
  • Seifenbachstraße – ca. 500 m.
  • Seizstraße – ca. 500 m.

Touristeninformationen

  • Epitaph des Umbscheidenschen Hofhauses – ca. 250 m.
  • Tonnen und Fahrrinne – ca. 300 m.
  • Ritter, Burgen und Ruinen – ca. 300 m.
  • Pfaffendorfer Ortswappen und Treidelschiff um 1800 – ca. 350 m.
  • Leinpfad – ca. 400 m.

Bäche in der Umgebung

Bienhornbach
350 m

Eisenbahnstrecken in der Umgebung

Rechte Rheinstrecke
950 m

Flüsse in der Umgebung

Rhein
850 m

Friedhöfe in der Umgebung

Friedhof Pfaffendorf Alt
250 m

Gebäude in der Umgebung

Wahrschaustation
850 m

Gotteshäuser in der Umgebung

Wendelinuskapelle
150 m
St. Peter und Paul Kirche
300 m
Klosterkirche Herz-Jesu
350 m

Parks in der Umgebung

Schützenplatz Pfaffendorf
550 m

Schnellrestaurants in der Umgebung

Pretzer's Biergarten
650 m

Spielplätze in der Umgebung

Waldspielplatz
100 m

Sportzentren in der Umgebung

Schützengesellschaft Pfaffendorf
600 m
Sporthalle Pfaffendorf
600 m

Täler in der Umgebung

Bienhorntal
300 m