Roskerbrücke in Beulich

Die Roskerbrücke in Beulich ist ein Feldweg (loser Untergrund). Sie hat eine Fahrbahnbreite von 1,5 m. Sie verläuft in Ost-West-Richtung von Roskerbachtal kommend und endet an Roskerbachtal.
Straßentyp
Feldweg
Verlauf
Ost-West

Bild

Burg Waldeck Mauer Und Turm Der Unterburg
Burg Waldeck liegt auf einem Bergsporn im Baybachtal im Vorderhunsrück. Im 20. Jahrhundert wurde sie als „Rheinische Jugendburg“ und Austragungsort der „Waldeck-Festivals“ auch international bekannt. Die Ganerbenburg war Stammsitz der Hunsrücker Ministerialengeschlechter derer von Waldeck. Die erste gesicherte Erwähnung eines „von Waldeck“ stammt von 1189, als hier vermutlich bereits eine Burg oder ein Festes Haus existierte. Die erste urkundliche Erwähnung der Burganlage selbst stammt aus dem Jahre 1243. Unterhalb, in Richtung Tal, wurde in den folgenden Jahrzehnten die Unterburg – wahrscheinlich als Burghäuser von Ganerben – angelegt. Erst in den letzten Jahren wurden die Reste dieses untersten Burgteils wiederentdeckt. Vom 13. bis 15. Jahrhundert waren die Kölner Erzbischöfe Lehnsherren der Burg, die die Burg bzw. Teile von ihr u.a. den Erzbischöfen von Trier, den Sponheimern und den Pfalzgrafen zum Lehen übertrugen. 1398 belagerte Pfalzgraf Ruprecht, der spätere römisch-deutsche König, die Burg und nahm sie ein. Er errichtete einen neuen „Turm auf dem Halse“. Damit bestand die Burg nunmehr aus drei Teilen: einem neuen Turm, der oberhalb der bisherigen zwei Burgen erbaut worden war (heute Oberburg genannt) und zwei unteren Burgen: der alten Ober- (heute: Unterburg genannt) und der alten Unterburg. Die Mitglieder der Familie Boos von Waldeck wurden in der Folge zu Erbamtmännern des kurpfälzischen Amts Obergondershausen und sicherten sich ein reichsunabhängiges Territorium im Umkreis der Burg, die Herrschaft Waldeck. Sie bestand faktisch bis zur Besetzung der Region durch die französischen Revolutionstruppen 1793, rechtlich bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803. 1689 wurde die Burg im Laufe des Pfälzischen Erbfolgekriegs von französischen Truppen niedergebrannt und zerstört. Mitte des 18. Jahrhunderts errichtete der Eigentümer, Freiherr von Boos-Waldeck, auf den Ruinen der alten Burg ein Jagdschloss. Dabei wurden umfangreiche Planierungsarbeiten durchgeführt, – onnola, cc by-sa – Wikimedia Commons

Bushaltestellen

  • Dorweiler – ca. 1,8 km.

Aussichtspunkte

  • Aussichtspunkt "Beulicher Kegelbahn" – ca. 350 m.
  • Schlossblick – ca. 450 m.
  • Köpfchen – ca. 600 m.

Hostels

  • Burg Waldeck (eingeschränkt rollstuhlgerecht, WLAN) in der Burg Waldeck 1 (56290) – ca. 750 m.

Gotteshäuser

  • Andachtsplatz – ca. 1000 m.

Touristeninformationen

  • Baybachklamm. Holzkohleproduktion – ca. 1,5 km.

Bauernhöfe in der Umgebung

Falkenhof
2,1 km

Bäche in der Umgebung

Roskerbach
550 m
Helmersbach
850 m
Kalschseifen
1,1 km
Wolfsbach
1,5 km
Baybach
2,2 km

Einfamilienhäuser in der Umgebung

Verwalterhaus
800 m
Schwabenhaus
800 m

Feuerwachen in der Umgebung

Freiwillige Feuerwehr Dorweiler
1,9 km

Garagen in der Umgebung

Bühne
750 m

Gebäude in der Umgebung

Turm
450 m
Bauhütte
500 m
Salamanderhütte
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Wiesbadener Hütte
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Berliner Hütte
700 m
Mohrihaus
800 m
(R.) Neu-M.
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Alte Schule
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Gemeinschaftszentren in der Umgebung

Bürgerhaus Dorweiler
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Gewässer in der Umgebung

Zisterne
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Hütten in der Umgebung

Strohballenhaus
700 m

Mobilheime in der Umgebung

Cafebus
750 m

Parks in der Umgebung

Dorfpark
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Ruinen in der Umgebung

"Bastion"
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Schlossruine
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Sportplätze in der Umgebung

Sportplatz Beulich
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Wiesen in der Umgebung

Karlsruhe
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Andachtsplatz
1000 m
Waldforum Roskerbach (Altes Freibad)
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Sonstiges in der Umgebung

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