Imkerweg in Aubing-Lochhausen-Langwied

Der Imkerweg in München ist eine asphaltierte, unbeleuchtete Wohnstraße (30 km/h). Er hat keine Gehwege. Es ist kein Radweg vorhanden. Er verläuft in Nord-Süd-Richtung von der Teufelsbergstraße kommend und kreuzt die Eichenauer Straße. Die nächste Bushaltestelle in der Nähe ist Asmarstraße (ca. 500 m entfernt). Einen Imkerweg gibt es auch in Landkreis Fürstenfeldbruck und Landkreis Altötting.
Fahrrad
ja
Straßentyp
Wohnstraße
Höchstgeschwindigkeit
30
Verlauf
Nord-Süd

Touristeninformationen

  • 1506 - Pfarrer Gotzmann. Michael Gotzmann, ein Aubinger, wird Pfarrer in Aubing. Sein erhaltenes Tagebuch sowie ein Visitationsbericht seines Neffen Prof. Theander Gotzmann, ebenfalls Aubinger, geben tiefe Einblicke in das damalige Alltagsleben in Aubing. – ca. 550 m.
  • 1517 - Musterungsverzeichniss. Ein Musterungsverzeichnis führt 72 zur Wehr verpflichtete Männer auf. Viele trugen ihre Alltagskleidung, wenige ein Kettenhemd oder einen Brustharnisch. Bewaffnet waren sie meist mit Spieß und Degen. – ca. 550 m.
  • 1489 - Weihe St. Quirin. Nach der Zerstörung im „Bairischen Krieg“ bauen die Aubinger in der zweiten Hälfte des 15. Jhdts. ein neues Kirchenschiff mit einem Kreuzrippengewölbe. Der Freisinger Weihbischof Ulrich von Salona weiht den gotischen Bau am 9. August 1489. – ca. 550 m.
  • 1422 - Schlacht von Alling. Im „Bairischen Krieg“, einer Erbauseinandersetzung der bairischen Herzöge, wird vor der „Schlacht von Alling“ das Dorf Aubing erheblich beschädigt. Das Kirchenlanghaus, vermutlich aus Holz, wird zerstört. – ca. 550 m.
  • 1668 - Quirinaltar. In der Kirche St. Quirin werden die gotischen durch frühbarocke Altäre ersetzt. Aus der Gotik ist nur noch der Altarschrein der Hl. Ursula erhalten. Am Anfang des 18. Jhdts. wird das Krchenschiff mit barocken Apostelfiguren ausgestattet. – ca. 600 m.
  • 1632 - Verwüstung Aubings. Im Dreißigjährigen Krieg wird auch Aubing, wie viele andere Dörfer und Städte, von durchziehenden Truppen gebrandschatzt. Über 2 – ca. 600 m.
  • 1700. Jahrhundertsteine – ca. 600 m.
  • 1334 - Siegel der Herren von Aubing. Eine Urkunde zeigt erstmals das Siegel der Herren von Aubing, einen Dreipass mit herzförmigen Blättern. 1933 entsteht daraus das Gemeindewappen der damals noch selbständigen Gemeinde Aubing: drei grüne Blätter auf Silbergrund. – ca. 600 m.
  • 1330 - Kloster Ettal. Kaiser Ludwig IV. der Bayer, gründet das Kloster Ettal und übergibt ihm sein Aubinger Herzogsgut. 1476 erhält das Kloster zur Grundherrschaft auch noch die niedere Gerichtsbarkeit über das ganze Dorf. Die Herrschaft dauert bis 1803. – ca. 600 m.
  • A 99 Autobahnring München - Einhausung Aubing – ca. 600 m.
  • 1300 - Kirchturm Aubing. Neben einer kleinen Dorfkirche, wahrscheinlich aus Holz, wird der heute noch bestehende romanische Kirchturm errichtet. Er kann auch Schutz bieten und als Wehrturm dienen. – ca. 600 m.
  • 1818 - Aubing wird Gemeinde. Aubing wird nach der Neuorganisation des Bayerischen Staates eine Gemeinde mit einem Gemeindevorsteher. Sie untersteht dem Landgericht (entspr. Landratsamt) München – ca. 600 m.
  • 1820 - Schulhaus Altostraße. Gemeinde und Pfarrei Aubing bauen an der heutigen Altostr.16 gemeinsam ein Schul- und Mesnerhaus. Schulunterricht hat es aber auch schon vorher gegeben in einem Anwesen, das der Lehrer bewirtschaftete. – ca. 600 m.
  • 1854 - Cholera in Aubing. Während einer Choleraepidemie sterben in kurzer Zeit 68 Personen. Die Aubinger geloben dem Schutzheiligen gegen Pest und Seuchen, dem Hl. Sebastian, am Namenstag ein Hochamt, eine Tradition, die heute noch erhalten ist. – ca. 600 m.
  • 1873 - Eisenbahn durch Aubing. Mit der Eröffnung der Bahnlinie nach Kaufering auf der Trasse eines zunächst geplanten Kanals und dem Bau eines Bahnhofs in Aubing beginnt für das Dorf das Mobilitätszeitalter. – ca. 650 m.
  • 1894 - Schulhaus Ubostraße. Die Bevölkerung Aubings nimmt zu. Die Gemeinde baut an der heutigen Ubostraße nach den Plänen von Joh. Hieronymus ein neues, großzügiges Schulhaus. Im alten Gebäude wird später eine Sozialstation der Dillinger Franziskanerinnen eingerichtet. – ca. 650 m.
  • 1900. Jahrhundertsteine – ca. 650 m.
  • 1200 - Fluchtburg am Teufelsberg. Die Aubinger bauen um diese Zeit auf dem „Teufelsberg“ eine Fluchtburg, die weitgehend aus Holz besteht. Das Plateau und ein Graben, der sie umgab, sind heute noch gut erhalten. – ca. 650 m.
  • 1910 - Wasserturm Neuaubing. Durch die Ansiedlung der „V. Centralwerkstätte der kgl. bayer. Staatsbahn“ entsteht Neuaubing. Man baut nach den Plänen des Aubinger Baumeisters Josef Fischer zur Verbesserung der Hygiene durch eine zentrale Wasserversorgung einen Wasserturm. – ca. 650 m.
  • 1180 - Ritter Otto von Aubing. Die Herren von Aubing sind schon seit 1062 nachgewiesen. Ein Ritter Otto von Aubing war 1180 der erste Aubinger Ministeriale im Dienste der Wittelsbacher. Die Herren von Aubing sind bis in die zweite Hälfte des 14. Jhdts. urkundlich belegt – ca. 650 m.

Bushaltestellen

  • Allinger Straße – ca. 500 m.
  • Asmarstraße – ca. 500 m.

Sehenswürdigkeiten

  • Burgstall Aubing (rollstuhlgerecht) – ca. 300 m.

Straßen in der Umgebung

Teufelsbergstraße
100 m
Burgstallweg
400 m
Fichtenhof
450 m
Allinger Straße
450 m
Biburger Straße
450 m
Georg-Kirmair-Gasse
500 m
Grabenfleckstraße
500 m
Asmarstraße
500 m
Estinger Straße
500 m
Hoflacher Straße
550 m
Grabenstraße
600 m
Sigererstraße
600 m
Altostraße
Asmarstraße
650 m
Aubinger Geschichtspfad
2000, 2006 - Autobahn A99, 1943 - Bombenangriffe, 1942 - Eingemeindung nach München, 1938 - Bajuwarengräberfunde, 1910 - Wasserturm Neuaubing, 1900, 1894 - Schulhaus Ubostraße, 1873 - Eisenbahn durch Aubing, 1854 - Cholera in Aubing, 1700, 1818 - Aubing wird Gemeinde, 1820 - Schulhaus Altostraße, 1965 - Großsiedlungen, 1668 - Quirinaltar, 1632 - Verwüstung Aubings, 1517 - Musterungsverzeichniss, 1506 - Pfarrer Gotzmann, 1489 - Weihe St. Quirin, 1422 - Schlacht von Alling, 1334 - Siegel der Herren von Aubing, 1330 - Kloster Ettal, A 99 Autobahnring München - Einhausung Aubing, 1300 - Kirchturm Aubing, Aubinger Geschichtspfad, 1010 - Erste urkundl. Erwähnung Aubings, 1158 - Erste urkundl. Erwähnung Münchens, 1180 - Ritter Otto von Aubing, 1200 - Fluchtburg am Teufelsberg
650 m
Roggensteiner Weg
700 m
Gilchinger Straße
700 m
Dachshofstraße
700 m
Hittoweg
700 m
Emmeringer Straße
700 m
Schermannsweg
750 m
Wildenrother Straße
750 m
Huttererstraße
750 m
Ziegeleistraße
750 m
Olchinger Weg
750 m
Lindacher Straße
800 m
Gotzmannstraße
850 m
Denkenhofstraße
850 m
Am Loferfeld
900 m
Graßlfinger Straße
900 m
Schrimpfstraße
900 m
Eichenauer Straße
Elke Lampertsdörfer, Das Schanzerwerk, Hofladen Koch, "Millymat", Münchner Naturschätze, Lebensraum Wildbienenhotel, A99 Autobahnring München - Westabschnitt - Einhausung Aubing
900 m
Ubostraße
Ubostraße, Bikeoholica, St. Quirin Apotheke, Bertrams Service Shop, Evelyn's Frisurendesign, Rattinger, M+M Outlet, Hörakustik Neumann, Münchner Musikbox, Germeringer Weg
950 m
Mundesgasse
950 m
Am Langwieder Bach
Prodenso GmbH
950 m

Autohäuser in der Umgebung

L+K Automobile GbR
950 m

Betriebsgebäude in der Umgebung

Tunnel Aubing, Betriebsstelle Mitte
800 m

Bäche in der Umgebung

Lohwiesengraben
150 m
Fischbach
300 m
Lohwiesengraben/Langwieder Bach
350 m
Langwieder Bach
850 m

Gebäude in der Umgebung

Fotostudio - All Eyes On You
1000 m

Gewässer in der Umgebung

Ziegelweiher
650 m

Industriegebiete in der Umgebung

Gewerbepark Lochhausen
1000 m

Kindergärten in der Umgebung

Haus für Kinder Roggensteiner Weg 1a
750 m

Kneipp-Becken in der Umgebung

Wassertreten im Lohwiesengraben
500 m

Reitanlagen in der Umgebung

Aubinger Linden-Hof
350 m
Glück auf 4 Hufen
700 m

Spielplätze in der Umgebung

Spielplatz an der Ziegeleistraße
750 m

Sportplätze in der Umgebung

Bolzplatz am Krautgartenweg
900 m