Egerländer Weg in Eichstätt

Der Egerländer Weg in Eichstätt ist eine Wohnstraße (30 km/h). Die nächste Bushaltestelle in der Nähe ist Clara-Staiger-Straße / Schuhfabrik (ca. 50 m entfernt). Einen Egerländer Weg gibt es auch in Dollnstein.
Straßentyp
Wohnstraße
Höchstgeschwindigkeit
30

Bild

Eichstätt Willibaldsburg (1)
Eichstätt - Willibaldsburg Die Willibaldsburg ist eine um 1353 errichtete Burganlage in Eichstätt im Regierungsbezirk Oberbayern. Sie war bis ins 18. Jahrhundert repräsentative Burg und Residenz der Eichstätter Bischöfe. Eine erste Befestigungsanlage auf dem Burgberg wird bereits 1070 erwähnt. Unter Bischof Berthold von Zollern begann um 1355 der Ausbau zur wehrhaften Residenz der Bischöfe von Eichstätt; der alte Bischofssitz lag in der Stadt neben dem Dom. Bischof Friedrich IV. von Oettingen (1383-1415) verstärkte die Befestigung durch die Anlage eines Zwingers und ließ ein "aestuarium magnum aestivale" errichten. Unter den Bischöfen Albrecht II. von Hohenrechberg (1429-1145) und Martin von Schaumberg (1560-1590) wurde die Burgveste erweitert und verstärkt. Unter Bischof Johann Konrad von Gemmingen (1595-1612) erhielt die Burg unter anderem einen botanischen Garten, den Hortus Eystettensis. Ebenfalls unter ihm begann ab 1609 der Bau eines repräsentativen Renaissanceschlosses nach italienischem Muster. Die Pläne hierzu lieferte der Augsburger Stadtbaumeister Elias Holl, dem Erbauer des Augsburger Rathauses. Dieses Fürstenschloss gilt auch in seiner reduzierten Form als eines der wichtigsten Werke der deutschen Renaissance. Die zweitürmige Fassade entstand ab 1629 unter Mitwirkung von Hans Alberthal und dessen Nachfolger Martin Barbieri. Bischof Johann Christoph von Westerstetten (1612-1636) vollendete den Neubau und veranlasste weitere Umbauten. Dennoch konnten die Schweden 1633 während des Dreißigjährigen Krieges die Schloßfestung einnehmen. Den katholischen Truppen gelang anschließend allerdings die Rückeroberung und erfolgreiche Verteidigung. Bischof Marquard II. Schenk von Castell (1636-1685) ordnete die Beseitigung der Beschädigungen an und ließ Geschützkasematten in die Bastionen einbauen. 1725 verlegten die Bischöfe die Residenz in das neue Stadtschloss am Dom. Seit 1880 war die Stadt Eichstätt in Besitz der Burg. 1900 wurde sie vom bayerischen Staat erworben – digital cat from München, Bavaria, cc by – Wikimedia Commons

Parkplätze

  • Schönblick (Straßenparkplatz, kostenlos) – ca. 250 m.

Biergärten

  • Brauereibiergarten Hofmühlterrasse (Öffnungszeiten: Do–So 17–22 Uhr) – ca. 450 m.

Nachtclubs

  • Dasda – ca. 450 m.

Bushaltestellen

  • Clara-Staiger-Straße / Schuhfabrik – ca. 100 m.
  • Rebdorfer Straße / Schlagbrücke – ca. 150 m.
  • Clara-Staiger-Straße / Kindergarten – ca. 250 m.
  • Clara-Staiger-Straße 24 – ca. 500 m.
  • Gundekarstraße / Elias-Holl-Straße – ca. 550 m.
  • Marienstein / Kapelle – ca. 600 m.

Restaurants

  • Wellnesshotel Schönblick (Heinz Dieti-Milinkovic) in der Hohes Kreuz 11 (85072) – ca. 300 m.
  • Cafe Restaurant Schönblick – ca. 350 m.

Bekleidungsgeschäfte

  • Schuhverkauf in der Clara-Staiger-Straße 86 (85072) – ca. 100 m.

Kindergärten

  • Waldkindergarten in der Zum Tiefen Tal 9 (85072) – ca. 300 m.

Öffentliche Uhren

  • Jubiläums-Sonnenuhr (Künstler: Günther Eckert). Sonnenuhr aus Jurastein errichtet anlässlich des 1100-jährigen Bestehens von Eichstätt. – ca. 450 m.

Eisenbahnstrecken in der Umgebung

Eichstätt–Beilngries
300 m

Flüsse in der Umgebung

Altmühl
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Gebäude in der Umgebung

Gemmingenbau
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Grasflächen in der Umgebung

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550 m

Kirchen in der Umgebung

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700 m