Stadtplan Königstraße, Berlin Steglitz-Zehlendorf


Königstraße, Berlin Steglitz-Zehlendorf

Fahrspuren
3
Straßentyp
Bundesstraße
Radweg
Hochboardradweg
Höchstgeschwindigkeit
50
Postleitzahl
14109
Bushaltestelle
Wannseebrücke
Haltestelle
Wannseebrücke
Restaurant
Loretta am Wannsee, Lorettas Almhütte

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0,24km
Oberhalb der Dampferanlegestelle am Großen Wannsee und gegenüber dem S-Bahnhof Wannsee steht diese Skulptur des  Eisernen Kanzlers  Otto von Bismarck, geschaffen vom Bildhauer Reinhold Begas. Die 1945 entfernte Bismarckbüste steht nun wieder an ihrem ursprünglichen Platz in einer kleinen Grünanlage. Diese wurde nach historischen Fotos im vorigen Jahr wieder hergestellt. Foto: Juli 2014
Oberhalb der Dampferanlegestelle am Großen Wannsee und gegenüber dem S-Bahnhof Wannsee steht diese Skulptur des "Eisernen Kanzlers" Otto von Bismarck, geschaffen vom Bildhauer Reinhold Begas. Die 1945 entfernte Bismarckbüste steht nun wieder an ihrem ursprünglichen Platz in einer kleinen Grünanlage. Diese wurde nach historischen Fotos im vorigen Jahr wieder hergestellt. Foto: Juli 2014
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

534 1187x800 Px, 20.07.2014


0,26km
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

45 1200x676 Px, 12.07.2017


0,26km
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

41 619x800 Px, 12.07.2017


0,31km
Oberhalb der Dampferanlegestelle am Großen Wannsee und gegenüber dem S-Bahnhof Wannsee steht in einer kleinen Grünanlage die Borussia. Sie repräsentiert die bildhafte, weibliche Gestalt Preußens. Der Name Borussia ist die neulateinische Bezeichnung für Preußen. Ursprünglich stand die Borussia im Garten der benachbarten Villa Wild. Sie diente dort als Abdeckung eines Eiskellers. Heinrich Wild war ein erfolgreicher Lampenfabrikant aus Berlin. Er ließ die Villa als eines der ersten Häuser hoch über der Havel auf einer Sanddüne erbauen. Die Adresse: Am Sandwerder 1. Heute befinden sich in der Straße das Literarische Colloqium und die American Academie. Im Bildhintergrund die Villa Wild. Foto: Juli 2014
Oberhalb der Dampferanlegestelle am Großen Wannsee und gegenüber dem S-Bahnhof Wannsee steht in einer kleinen Grünanlage die Borussia. Sie repräsentiert die bildhafte, weibliche Gestalt Preußens. Der Name Borussia ist die neulateinische Bezeichnung für Preußen. Ursprünglich stand die Borussia im Garten der benachbarten Villa Wild. Sie diente dort als Abdeckung eines Eiskellers. Heinrich Wild war ein erfolgreicher Lampenfabrikant aus Berlin. Er ließ die Villa als eines der ersten Häuser hoch über der Havel auf einer Sanddüne erbauen. Die Adresse: Am Sandwerder 1. Heute befinden sich in der Straße das Literarische Colloqium und die American Academie. Im Bildhintergrund die Villa Wild. Foto: Juli 2014
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

364 1200x784 Px, 20.07.2014


0,40km
Hoch über dem Ostufer des Wannsee, einer Bucht der Havel, wurden auf einer fast 20m hohen eiszeitlichen Düne seit 1874 Wassergrundstücke erschlossen. Betuchte Berliner, großbürgerliche Familien, errichteten großartige Villen, Pavillons, Häuser für das Personal, Boots- und Gewächshäuser. Heute sind unter anderem das Literarische Colloquium (Am Sandwerder 5) und die American Academy in Berlin (Am Sandwerder 17-19) angesiedelt. Foto:07.02.2016
Hoch über dem Ostufer des Wannsee, einer Bucht der Havel, wurden auf einer fast 20m hohen eiszeitlichen Düne seit 1874 Wassergrundstücke erschlossen. Betuchte Berliner, großbürgerliche Familien, errichteten großartige Villen, Pavillons, Häuser für das Personal, Boots- und Gewächshäuser. Heute sind unter anderem das Literarische Colloquium (Am Sandwerder 5) und die American Academy in Berlin (Am Sandwerder 17-19) angesiedelt. Foto:07.02.2016
Reinhard Korsch

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