Westend, Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin, Deutschland

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0,11km
Die fünf Olympischen Ringe und Daten zum Brückenbau befinden sich im nördlichen Geländer der Olympischen Brücke welche im Zuge der Olympischen Straße liegt. (Berlin-Charlottenburg). Das nördliche, sowie das südliche Geländer der Brücke sind als Flaggen der teilnehmenden Länder zu den Olympischen Spielen 1936 ausgeführt. Im Durchblick erkennt man im Hintergrund das Kraftwerk Reuter und das Heizkraftwerk Reuter West in Siemensstadt. Foto: 04.05.2008
Die fünf Olympischen Ringe und Daten zum Brückenbau befinden sich im nördlichen Geländer der Olympischen Brücke welche im Zuge der Olympischen Straße liegt. (Berlin-Charlottenburg). Das nördliche, sowie das südliche Geländer der Brücke sind als Flaggen der teilnehmenden Länder zu den Olympischen Spielen 1936 ausgeführt. Im Durchblick erkennt man im Hintergrund das Kraftwerk Reuter und das Heizkraftwerk Reuter West in Siemensstadt. Foto: 04.05.2008
Reinhard Korsch


0,77km
Ein Buddy Bär mit Namen  Der Blaue Bär  des Künstlers Martin Kehne. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Ein Buddy Bär mit Namen "Der Blaue Bär" des Künstlers Martin Kehne. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

117 530x800 Px, 07.02.2016


0,80km
Meilenstein in Berlin-Charlottenburg, OT Westend, Spandauer Damm. Der Stein ist aus Granit und als Rundsockelstein gearbeitet. Die Inschrift gibt Rätsel auf.  \ I bis Berlin  Eine Meile bis Berlin kann nicht richtig sein. Steht doch ca. 1,5km entfernt, und damit näher an die damalige Berliner Mitte, (gerechnet wurde bis zum Standort des Oranienburger Tor, heute die nördliche Friedrichstr. in Mitte), gegenüber dem Schloß Charlottenburg ein Meilenstein mit der Angabe:  I Meile von Berlin . Foto: 2008
Meilenstein in Berlin-Charlottenburg, OT Westend, Spandauer Damm. Der Stein ist aus Granit und als Rundsockelstein gearbeitet. Die Inschrift gibt Rätsel auf. "\ I bis Berlin" Eine Meile bis Berlin kann nicht richtig sein. Steht doch ca. 1,5km entfernt, und damit näher an die damalige Berliner Mitte, (gerechnet wurde bis zum Standort des Oranienburger Tor, heute die nördliche Friedrichstr. in Mitte), gegenüber dem Schloß Charlottenburg ein Meilenstein mit der Angabe: "I Meile von Berlin". Foto: 2008
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

1136 800x600 Px, 04.02.2009


0,80km
Wir wollen die Spiele! Berlin für Olympia. So selbstbewusst wirbt Berlin für die Spiele. Da darf aber die Frage erlaubt sein: Wer, und wenn ja, wie viele?  Das soll in einer Bürgerbefragung im September 2015 geklärt werden. Das Foto zeigt das Osttor des Berliner Olympiastadion mit den zur Zeit festlich illuminierten Olympischen Ringen. Foto:11.02.2015
Wir wollen die Spiele! Berlin für Olympia. So selbstbewusst wirbt Berlin für die Spiele. Da darf aber die Frage erlaubt sein:"Wer, und wenn ja, wie viele?" Das soll in einer Bürgerbefragung im September 2015 geklärt werden. Das Foto zeigt das Osttor des Berliner Olympiastadion mit den zur Zeit festlich illuminierten Olympischen Ringen. Foto:11.02.2015
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

232 1200x603 Px, 12.02.2015


0,81km
Das Berliner Olympiastadion am 05.07.2011.

0,85km
Die Olympischen Ringe am Berliner Olympiastadion. Aufnahme: April 2007.
Die Olympischen Ringe am Berliner Olympiastadion. Aufnahme: April 2007.
Hans Christian Davidsen


0,86km
20 Jahre Berlin im Wandel - Schauplätze. Weit sichtbar schwebt der Info-Pfeil über dem Schauplatz - Olympiastadion -. Im Bild rechts, das Osttor. Foto:11.04.2009
20 Jahre Berlin im Wandel - Schauplätze. Weit sichtbar schwebt der Info-Pfeil über dem Schauplatz - Olympiastadion -. Im Bild rechts, das Osttor. Foto:11.04.2009
Reinhard Korsch


0,86km
Das ehemalige Paulinenkrankenhaus in Berlin Charlottenburg. Eine gemeinsame Geschichte verbindet das Paulinenkrankenhaus mit der Firma Siemens. 1916 wurde Elly von Siemens, Schwiegertochter des Firmengründers, Vorsitzende des Trägervereins. In einem Kooperationsvertrag verpflichtete sich die Klinik 1918 vorzugsweise Mitarbeiter der Firma Siemens und deren Familienmitgliedern zu behandeln. Nach dem Krieg nahm die Intensität der Kooperation ab und endete 1982 mit dem Austritt. Der 1912 im Ortsteil Westend errichtete Klinkerbau beherbergt seit 2004 eine Seniorenresidenz. Das Paulinenkrankenhaus zog im Jahre 2001, nach umfangreicher Ertüchtigung, in das ehemalige British Military Hospital in Berlin Charlottenburg. Siehe dazu mein Foto #59303. (Quelle: 100 SIEMENS Orte in Berlin). Foto:01.02.2016
Das ehemalige Paulinenkrankenhaus in Berlin Charlottenburg. Eine gemeinsame Geschichte verbindet das Paulinenkrankenhaus mit der Firma Siemens. 1916 wurde Elly von Siemens, Schwiegertochter des Firmengründers, Vorsitzende des Trägervereins. In einem Kooperationsvertrag verpflichtete sich die Klinik 1918 vorzugsweise Mitarbeiter der Firma Siemens und deren Familienmitgliedern zu behandeln. Nach dem Krieg nahm die Intensität der Kooperation ab und endete 1982 mit dem Austritt. Der 1912 im Ortsteil Westend errichtete Klinkerbau beherbergt seit 2004 eine Seniorenresidenz. Das Paulinenkrankenhaus zog im Jahre 2001, nach umfangreicher Ertüchtigung, in das ehemalige British Military Hospital in Berlin Charlottenburg. Siehe dazu mein Foto #59303. (Quelle: 100 SIEMENS Orte in Berlin). Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch


0,91km
Ehemaliges Säuglings- und Mütterheim in Berlin Charlottenburg, OT Westend, Platanenallee 23. 
Später dann Diagnose- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche des Max Bürger Krankenhaus. Das Baudenkmal wurde in den Jahren 1907-09 und 1911/12 von Rudolf Walter, Bildhauerarbeiten Brasche & Tromnau, Dekorationsmalerei W. Wiekmann und E. Müller errichtet. Es ist eine Dreiflügelanlage aus verschiedenen Materialien mit zahlreichen Loggien über Arkadengängen, neobarocke Anklänge. Heute sind in dem Gebäudekomplex Wohnungen eingerichtet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:02.02.2016
Ehemaliges Säuglings- und Mütterheim in Berlin Charlottenburg, OT Westend, Platanenallee 23. Später dann Diagnose- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche des Max Bürger Krankenhaus. Das Baudenkmal wurde in den Jahren 1907-09 und 1911/12 von Rudolf Walter, Bildhauerarbeiten Brasche & Tromnau, Dekorationsmalerei W. Wiekmann und E. Müller errichtet. Es ist eine Dreiflügelanlage aus verschiedenen Materialien mit zahlreichen Loggien über Arkadengängen, neobarocke Anklänge. Heute sind in dem Gebäudekomplex Wohnungen eingerichtet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:02.02.2016
Reinhard Korsch

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